Ein Glas Cognac für 11.000 €

Das ist Weltrekord! In einer Londoner Bar hat eine betuchte Kundin aus Indien den bisher höchsten Preis für ein Glas Cognac bezahlt. Die Chefin eines Gasunternehmens legte 10.014 britische Pfund für 4 cl der Marke „Rome de Bellegarde“ von 1894 auf den Tisch. Es handelt sich um ein Produkt des Hauses Jean Fillioux. Ein Abkömmling hatte 67 Flaschen in bis dahin unbekannten Beständen der Familie gefunden. Die Kundin fand in dem Cognac einen feinen Geschmack und ein reiches, volles Aroma.

Gabare „Dame Jeanne“ endgültig ausser Dienst

Die historische Gabare, das Holzboot „Dame Jeanne“, mit dem schon viele Mitglieder des Partnerschaftsvereins auf der Charente gefahren sind, beendet seine touristischen Dienste. Sie war vor zwei Jahren wegen Schäden im Rumpf gesunken und soll nicht repariert werden. Sie wird wahrscheinlich in einem Park oder einem Kreisverkehr zur Schau gestellt. Seinen Liegeplatz am Kai der Charente erhält ab diesem Sommer ein Restaurantschiff.

Partnerschaftsverein mit neuem Vorstand

Bei der Jahreshauptversammlung am 23.02.2018 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende, Karsten Hinrichs, und das Vorstandsmitglied Dagmar Pluhar sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Der Verein bedankt sich bei beiden für ihr außergewöhnliches Engagement zum Wohle der Städtepartnerschaft Königswinter – Cognac.
Neuer Vorstand:
1. Vorsitzender: Karl Schmitz
2. Vorsitzende: Christa Dohmann
Schriftführerin: Hilke Andreae-Hinrichs
Schatzmeister: Heribert Joachim
Beisitzer: Gisela Becker, Clemens Feugmann, Elisabeth Wendt
Viel Erfolg!
 
Bild (von links nach rechts): Clemens Feugmann, Christa Dohmann, Elisabeth Wendt, Karsten Hinrichs, Karl Schmitz, Gisela Becker, Hilke Andreae-Hinrichs, Heribert Joachim
Der General-Anzeiger Bonn veröffentlichte einen Bericht unter dem Titel „Bisheriger Vize ist der Chef“.

Luxushotel eröffnet in Cognac

In diesem Sommer soll das erste Fünf-Sterne-Hotel in Cognac seine Tore öffnen. Auf dem Gelände des Cognac-Herstellers Monnet zwischen der Charente und dem Stadtzentrum entsteht ein origineller Bau unter umfangreicher Verwendung alter Bausubstanz. Die Stadt hatte das Grundstück angekauft und mit einem Investor über die Nutzung verhandelt. Das Hotel „Chais Monnet“ wird 92 Zimmer und 14 Wohnungen anbieten. Dadurch werden in der Stadt 90 neue Arbeitsplätze geschaffen, in der Hochsaison bis zu 150. Im Management wird Personal mit Erfahrung aus China anzutreffen sein, ein Hinweis auf die Herkunft der Gäste, die man sich u.a. erhofft.

Es ist noch einiges zu tun, bis man das erste Glas in dem hier gezeigten Ambiente genießen kann.